Wer ich bin

Ich bin 1982 geboren, also heute 36 Jahre alt und stamme ursprünglich aus Berlin Weißensee. im Jahr 2002 zog ich mit meinem Mann Stefan Stahlbaum in das Haus meiner Schwiegereltern und seitdem wohne ich in Panketal.

Mein Mann und ich haben zwei Töchter, 15 und 12 Jahre alt und wir leben zusammen mit Katzen, Meerschweinchen, Wellensittichen und 10 Hühnern. Seit gut einem halben Jahr gehört auch noch ein Pferd zum Haushalt.

Ich bin Ingenieurin für Umwelttechnik und Regenerative Energien und habe in Berlin an der Hochschule für Technik und Wirtschaft studiert. Seit 2007 arbeite ich in der Windenergiebranche, zunächst in der Erwachsenenbildung und Unternehmensberatung in Berlin. Mittlerweile bin ich im Windparkmanagement in Eberswalde tätig.

Zur Politik gekommen bin ich vor etwa 10 Jahren über den Baum- und Alleenschutz, zum Beispiel in der Ernst-Thälmann-Straße/Rudolf-Breitscheid-Straße. Mit dem Bürgerbegehren zur 3. Grundschule wurde das Engagement dann sichtbarer. Die Grundschule war mir bereits im Jahr 2013 ein wichtiges Anliegen, das von seiner Wichtigkeit bis heute nichts eingebüßt hat und dringend wieder diskutiert werden muss. War mein politisches Engagement zur Zeit des Bürgerbegehrens noch außerparlamentarisch, änderte sich das im Jahr darauf mit der Kommunalwahl.

Ich kandidierte für Bündnis 90/Die Grünen auf dem Spitzenplatz der Liste für den Kreistag und trat auch in Panketal zur Wahl der Gemeindevertretung an.  Ich danke allen, die in 2014 ihr Vertrauen in mich gesetzt haben. Seit diesem Jahr bin ich Abgeordnete im Barnimer Kreistag und dort Mitglied einer vierköpfigen Fraktion. Ich vertrete grüne Interessen auch im Wirtschaftsausschuss des Kreises.  Auch in Panketal wurde ich in die Gemeindevertretung gewählt und bilde dort mit meinem Mann Stefan und unserem dritten Fraktionsmitglied Hendrik Wendland ebenfalls eine kleine, aber schlagfertige Fraktion.

Nun folgt die Kandidatur zur Bürgermeisterin. Ich wünsche mir für Panketal eine neue Vision. Ich denke, dass in Panketal nach der Ära Fornell ein Generationenwechsel nötig ist, der Wert auf eine bürgernahe Art der Verwaltung und auf eine weitsichtige Sozial- und Umweltpolitik legt. In meiner Arbeit in der Gemeindevertretung und auch im Kreis haben meine Fraktionen und ich immer versucht, die Entwicklung der Gemeinden und des Kreises mit Weitsicht voranzubringen, oft gegen große Widerstände. Es ist lange an der Zeit, die Versäumnisse der Vergangenheit nicht nur deutlich zu benennen, sondern auch mit ihnen aufzuräumen.  Als Bürgermeisterin werde ich mich für diese Vision einsetzen.