Neuanfang jetzt – im Interesse der alten Menschen


Leserbrief zum Artikel „Das Seniorenheim jetzt ausschreiben“ (MOZ,Bernauer-Ausgabe, vom 05.07.2007)

Die Pläne zur Neuausschreibung des Zepernicker Seniorenheims sind aus meiner Sicht überfällig, da die Arbeit mit alten Menschen höchsten Einsatz und besondere Sorgfalt erfordert.

Das die Mitarbeiter des Heimes ihr diesbezüglich Bestes geben bezweifele ich  nicht.
Doch nur zufriedene Mitarbeiter können den erheblichen Arbeitsbelastungen auf Dauer genügen.
Die seitens der Gewerkschaft erhobenen Vorwürfe gegen die Mitarbeiterführung von Frau Kuhn zeigen deutlich, dass die momentane Realität eine andere ist und die mangelnde Zufriedenheit die Arbeitsqualität durchaus beeinträchtigen kann Neu sind die aufgeführten Kritikpunkte allerdings nicht.

Hinsichtlich der Suche nach einem geeigneten Betreiber sollte man durchaus optimistisch sein. Standort sowie Nachfrage sind gut und der Bedarf an qualitativ hochwertiger Betreuungsarbeit unverändert vorhanden.
Die Panketaler Entscheidungsträger sind daher wirklich gut beraten einen Neuanfang zu wagen. Dabei wird das mögliches Ende der „Ära-Kuhn“ den Bestand der Einrichtung und einen würdevollen Lebensabend der betroffenen Senioren mit Sicherheit nicht gefährden.

 Stefan Stahlbaum, Panketal
(Bündnis 90/Die Grünen, Regionalverband Niederbarnim)

 

Neuanfang jetzt – im Interesse der alten Menschen


Leserbrief zum Artikel „Das Seniorenheim jetzt ausschreiben“ (MOZ,Bernauer-Ausgabe, vom 05.07.2007)<//font>


Die Pläne zur Neuausschreibung des Zepernicker Seniorenheims sind aus meiner Sicht überfällig, da die Arbeit mit alten Menschen höchsten Einsatz und besondere Sorgfalt erfordert.<//font>

Das die Mitarbeiter des Heimes ihr diesbezüglich Bestes geben bezweifele ich  nicht.<//font>

Doch nur zufriedene Mitarbeiter können den erheblichen Arbeitsbelastungen auf Dauer genügen.<//font>

Die seitens der Gewerkschaft erhobenen Vorwürfe gegen die Mitarbeiterführung von Frau Kuhn zeigen deutlich, dass die momentane Realität eine andere ist und die mangelnde Zufriedenheit die Arbeitsqualität durchaus beeinträchtigen kann Neu sind die aufgeführten Kritikpunkte allerdings nicht.<//font>

Hinsichtlich der Suche nach einem geeigneten Betreiber sollte man durchaus optimistisch sein. Standort sowie Nachfrage sind gut und der Bedarf an qualitativ hochwertiger Betreuungsarbeit unverändert vorhanden.<//font>

Die Panketaler Entscheidungsträger sind daher wirklich gut beraten einen Neuanfang zu wagen. Dabei wird das mögliches Ende der „Ära-Kuhn“ den Bestand der Einrichtung und einen würdevollen Lebensabend der betroffenen Senioren mit Sicherheit nicht gefährden.<//font>

 

Stefan Stahlbaum, Panketal<//font>

(Bündnis 90/Die Grünen, Regionalverband Niederbarnim)<//font>

 

Neuanfang jetzt – im Interesse der alten Menschen


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Die Pläne zur Neuausschreibung des Zepernicker Seniorenheims sind aus meiner Sicht überfällig, da die Arbeit mit alten Menschen höchsten Einsatz und besondere Sorgfalt erfordert.<//font>

Das die Mitarbeiter des Heimes ihr diesbezüglich Bestes geben bezweifele ich  nicht.<//font>

Doch nur zufriedene Mitarbeiter können den erheblichen Arbeitsbelastungen auf Dauer genügen.<//font>

Die seitens der Gewerkschaft erhobenen Vorwürfe gegen die Mitarbeiterführung von Frau Kuhn zeigen deutlich, dass die momentane Realität eine andere ist und die mangelnde Zufriedenheit die Arbeitsqualität durchaus beeinträchtigen kann Neu sind die aufgeführten Kritikpunkte allerdings nicht.<//font>

Hinsichtlich der Suche nach einem geeigneten Betreiber sollte man durchaus optimistisch sein. Standort sowie Nachfrage sind gut und der Bedarf an qualitativ hochwertiger Betreuungsarbeit unverändert vorhanden.<//font>

Die Panketaler Entscheidungsträger sind daher wirklich gut beraten einen Neuanfang zu wagen. Dabei wird das mögliches Ende der „Ära-Kuhn“ den Bestand der Einrichtung und einen würdevollen Lebensabend der betroffenen Senioren mit Sicherheit nicht gefährden.<//font>

 

Stefan Stahlbaum, Panketal<//font>

(Bündnis 90/Die Grünen, Regionalverband Niederbarnim)<//font>

 

Neuanfang jetzt – im Interesse der alten Menschen


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Die Pläne zur Neuausschreibung des Zepernicker Seniorenheims sind aus meiner Sicht überfällig, da die Arbeit mit alten Menschen höchsten Einsatz und besondere Sorgfalt erfordert.<//font>

Das die Mitarbeiter des Heimes ihr diesbezüglich Bestes geben bezweifele ich  nicht.<//font>

Doch nur zufriedene Mitarbeiter können den erheblichen Arbeitsbelastungen auf Dauer genügen.<//font>

Die seitens der Gewerkschaft erhobenen Vorwürfe gegen die Mitarbeiterführung von Frau Kuhn zeigen deutlich, dass die momentane Realität eine andere ist und die mangelnde Zufriedenheit die Arbeitsqualität durchaus beeinträchtigen kann Neu sind die aufgeführten Kritikpunkte allerdings nicht.<//font>

Hinsichtlich der Suche nach einem geeigneten Betreiber sollte man durchaus optimistisch sein. Standort sowie Nachfrage sind gut und der Bedarf an qualitativ hochwertiger Betreuungsarbeit unverändert vorhanden.<//font>

Die Panketaler Entscheidungsträger sind daher wirklich gut beraten einen Neuanfang zu wagen. Dabei wird das mögliches Ende der „Ära-Kuhn“ den Bestand der Einrichtung und einen würdevollen Lebensabend der betroffenen Senioren mit Sicherheit nicht gefährden.<//font>

 

Stefan Stahlbaum, Panketal<//font>

(Bündnis 90/Die Grünen, Regionalverband Niederbarnim)<//font>

 

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Die Pläne zur Neuausschreibung des Zepernicker Seniorenheims sind aus meiner Sicht überfällig, da die Arbeit mit alten Menschen höchsten Einsatz und besondere Sorgfalt erfordert.<//font>

Das die Mitarbeiter des Heimes ihr diesbezüglich Bestes geben bezweifele ich  nicht.<//font>

Doch nur zufriedene Mitarbeiter können den erheblichen Arbeitsbelastungen auf Dauer genügen.<//font>

Die seitens der Gewerkschaft erhobenen Vorwürfe gegen die Mitarbeiterführung von Frau Kuhn zeigen deutlich, dass die momentane Realität eine andere ist und die mangelnde Zufriedenheit die Arbeitsqualität durchaus beeinträchtigen kann Neu sind die aufgeführten Kritikpunkte allerdings nicht.<//font>

Hinsichtlich der Suche nach einem geeigneten Betreiber sollte man durchaus optimistisch sein. Standort sowie Nachfrage sind gut und der Bedarf an qualitativ hochwertiger Betreuungsarbeit unverändert vorhanden.<//font>

Die Panketaler Entscheidungsträger sind daher wirklich gut beraten einen Neuanfang zu wagen. Dabei wird das mögliches Ende der „Ära-Kuhn“ den Bestand der Einrichtung und einen würdevollen Lebensabend der betroffenen Senioren mit Sicherheit nicht gefährden.<//font>

 

Stefan Stahlbaum, Panketal<//font>

(Bündnis 90/Die Grünen, Regionalverband Niederbarnim)<//font>

 

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